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Everest Three Passes Trek - Alles, was du wissen musst

Der Everest Three Passes Trek ist das ultimative Everest-Erlebnis. Die Route umfasst alle Höhepunkte – sowohl in Bezug auf die Bergansichten als auch auf die lokale Sherpa-Kultur – und verbindet sie zu einer vollständigen Reise durch die Everest-Region. Denke daran, dass der Threes Passes Trek einer der anspruchsvollsten Teehaus-Treks in Nepal ist.

Everest Three Passes Trek

Fakten

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m Max. Höhe
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Tage Dauer (reine Trekkingtage)
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km Trekking
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m Aufstieg
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m Abstieg

Höhepunkte des Everest Three Passes Trek

  • Trekking auf einem der berühmtesten Trekking-Pfade der Welt am Fuße des höchsten Berges der Welt.
  • Erlebe die berühmte Bergsteiger-Stadt Lukla, die als Ausgangspunkt der Wanderung dient.
  • Überquere drei herausfordernde 5.000-m-Pässe: Renjo La, Cho La und Kongma La
  • Lass die Menschenmassen des Everest-Basislager-Treks hinter dir
  • Unglaublich vielfältige & malerische Landschaft, mit atemberaubenden Aussichten auf 4 der 6 höchsten Berge der Welt: Mt. Everest (8.848 m), Mt. Lhotse (8.516 m), Mt. Makalu (8.470 m) und Cho Oyu (8.201 m)
  • Eine einzigartige kulturelle Erfahrung mit Einblicken in die Umgebung, Lebensweise, Kultur, Tradition der Sherpas.
  • Unvergleichliche nepalesische Gastfreundschaft in Gästehäusern, Teehäusern und Homstays während des gesamten Three Passes Treks.
  • 2-wöchiges, herausforderndes Höhenwandern auf über 5.000 Höhenmetern und Übernachtung in einigen der höchstgelegenen Dörfer der Welt.
  • Wunderschöne Aussichten auf Sonnenauf- und -untergänge und vom berühmtesten Aussichtspunkt in Nepal: Kala Patthar (auf 5.550m).
  • Subtropisches und alpines Klima, Vegetation, Tiere und Vögel.
  • Insgesamt: Eine perfekte Mischung aus Landschaft und erstaunlicher Kulisse, die du nie wieder vergessen wirst.

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Everest Three Passes Trek Fotogallerie

Everest Three Passes Trek - typischer Ablauf

Die klassische Three Passes Trek Route beginnt in Lukla, bevor es auf dem klassischen Trek nach Norden nach Namche Bazaar geht. Hier biegt die Route nach Westen ab, während sie sich vom Haupt-Trek trennt und das Dudh Koshi-Tal hinaufführt, wo du auf den ersten der drei Pässe triffst – Renjo La (5.370 m). Nachdem du den höchsten Punkt erreicht hast, steigt der Pfad zu den idyllischen Gokyo-Seen und weiter zum Dorf Gokyo ab.

Dann biegt die Route nach Osten ab, um über den zweiten Pass, den Cho La-Pass (5.420 m), zum Everest-Basislager zu gelangen. Nach dem zweiten Pass hast du die Gelegenheit, die Feinheiten des Lebens im Everest-Basislager zu erkunden und einige der besten Aussichten auf den Everest und die umliegenden Gipfel zu genießen, wenn du den ikonischen Aussichtspunkt Kala Patthar besteigst.

Die Etappe nach innen beinhaltet die Überquerung des letzten der drei Pässe – Kongma La Pass (5.545 m) – und schließt an die klassische Route des Everest-Basislager-Treks an, die dich wieder hinunter nach Lukla führt, wo der Trek endet.

Weiter unten haben wir dir eine Beispiel-Tourablauf für den Everest Three Passes Trek erstellt. 

Von Kathmandu nach Lukla musst du fliegen, was aber üblicherweise in jeder Tour bereits enthalten ist.

Wenn du möchtest, kannst du bereits einen Tag vor dem eigentlichen Everest Three Passes Trek vom Flughafen abgeholt werden und die erste Nacht im Hotel wird mit organisiert, sodass du genügend Zeit Eingewöhnung hast.

Am frühen Morgen startet deine Trekking-Tour mit einem 30-minütigen Flug nach Lukla (2810m). Während des 30-minütigen Fluges bekommst du bereits einen ersten Eindruck zur Schönheit des Himalayas. Am Flughafen in Lukla triffst du auf die Träger, die dich, gemeinsam mit deinem Guide, die nächsten gut 2 Wochen begleiten und unterstützen werden. Nach einem gesunden Frühstück geht es weiter in Richtung Norden nach Phakding (2620m). Die leichte 3-stündige Wanderung führt durch das Dudhkoshi-Tal und wird dir helfen, dich langsam ans Trekking zu gewöhnen und dich zu Akklimatisieren. Auf dem Weg nach Chheplung (2700m) überquerst du den kristallklaren Thadokoshi auf einer der bekannten nepalesischen Hängebrücken. Hinter der Brücke bekommst du erste Blicke auf den Berg Kusam Kanggru (6367m), der als einer der am Schwersten zu bezwingenden Berge gilt. Abseits des Thado Koshi geht es weiter in Richtung Ghat (2590m) und du wirst einen mit bemalten Manisteinen markierten Grat überqueren. Am Ende des Tages wirst du das schöne Stammesdorf Phakding erreichen, wo Du die Nacht verbringen wirst.

Weiter geht es heute bis nach Namche Basar, dem berühmten Dorf der Region Khumbu. Auf dem Weg überquerst du den sich schlängelnden Dudhkoshi River 5 mal auf den bekannten sowie faszinierenden Hängebrücken, die mit bunten buddhistischen Gebetsfahnen geschmückt sind. Weiter steigst du nach Jorsale auf, von wo aus es nochmals ein zweieinhalb-stündiger Aufstieg bis nach Namche ist. Mit etwas Glück kannst du an einem klaren Tag die erste atemberaubende Ansicht des Mt. Everest genießen. In Jorsale betrittst du den Sagarmatha Nationalpark (UNESCO-Weltkulturerbe), wo auch die Genehmigungen überprüft werden. Nach 5-6 Stunden anstrengender Wanderung erreichst du Namche Bazaar, das wirtschaftliche Zentrum der Region, auch das Tor zum Everest genannt.

Der heutige Tag dient der Akklimatisierung, um der Höhenkrankheit vorzubeugen. Akklimatisierung heißt dabei, dass du für einen Tag die direkte Route verlassen wirst und zu den Dörfern Khunde und Khumjung laufen wirst. An einem klaren Tag genießt man eine atemberaubende Aussicht auf die höchsten Gipfel der Welt wie bspw. den Everest, Lhotse oder Ama Dablam. Nach Frühstück startest du daher den Aufstieg zur Syangboche Landebahn (3790m), von wo aus du stetig bis nach Khundu aufsteigen wirst. Auf dem Weg nach oben kommst du vorbei an den jahrhundertealten Chorten (steinerne buddhistische Denkmäler). Von dort aus geht es nach Khumjung, der größten Siedlung der gesamten Region Khumbu. Nach dem Mittagessen in Khumjung geht es wieder zurück in Richtung Namche (3540m), was insgesamt ca. 4-5 Stunden pure Trekking-Zeit bedeutet.

Nach einem gesunden Frühstück in Namche (3.500m) führt der Trek weiter nach Tengboche (3.870m). Die Entfernung beträgt ca. 10 km. Mittlerweile wirst du mit dem starken Wind und unebenen Gelände vertraut sein. Der Weg wird immer schmaler und steiler und auf dem Weg nach Tengboche kommst du an zahlreichen Klöster, Hängebrücken, Wasserfälle und Rhododendronwälder vorbei. In Tengboche selbst steht eines der ältesten Klöster Nepals. Hier kannst du eintauchen in die einzigartigen und spirituellen buddhistischen Rituale. Die Nacht wirst du hier in einem lokalen Teehaus verbringen.

Am frühen Morgen führt der etwa 4-stündige Trail weiter nach Dingboche (4410m). Von hier aus beginnt die Luft deutlich dünner zu werden. Du kommst dem ersten großen Ziel näher: dem Everest Base Camp. Der Weg bringt dich durch das Imja-Tal und vorbei an einigen Sherpa-Dörfern. Die Nacht wirst du hier in Dingboche verbringen, von wo aus es am nächsten Tag nach Chhukung weitergeht.

Nach einem reichhaltigen Frühstück setzt du den Aufstieg fort, einige Stunden zu Fuß nach Chhukung (4760m), von wo aus du die höchsten Berge der Welt noch besser und näher sehen kannst. Hier wirst du übernachten. In Chhukung kannst du dich entweder ausruhen oder auf Erkundungstour gehen. Wichtig ist es, sich langsam an die Höhe zu gewöhnen, um die Höhenkrankheit (AMS) zu vermeiden.

Nach einer wohlverdienten Rast in Chhukung machst du dich früh am Morgen auf den Weg nach Lobuche. Auf dem Weg kommst du vorbei an den größten Denkmäler in der Everest-Region für die gefallenen Helden. Du bewegst dich mittlerweile auf über 5000 Höhenmetern, was das Gehen schwerer macht, da die Luft sich dünner anfühlen wird. Spät am Nachmittag erreichst du Lobuche, wo du Zeit hast deine Beine für die morgige harte Wanderung zu entspannen oder das umliegende Land zu erkunden.

Diese anspruchsvolle Wanderung am 8. Tag dauert etwa 6-8 Stunden (pure Gehzeit) und du wirst eine Trekking-Distanz von ca. 15 km absolvieren. Spätestens ab jetzt gilt es besondere Vorsicht bezüglich der Höhenkrankheit zu gewähren und besonderes Augenmerk auf die Anzeichen wie bspw. die morgendliche Übelkeit zu legen. Nach dem reichhaltigen Frühstück führt der Trail durch das felsige Gelände entlang des Khumbu-Gletschers bis zum Everest Base Camp. Hier hast du etwas Zeit, die außergewöhnliche Umgebung sowie den besonderen Flair des Basislagers zu genießen. Zwischen März und Mai hast du die Möglichkeit, die kommerziellen Everest-Expeditionen zu sehen, die versuchen, den höchsten Gipfel der Welt zu erreichen. Nach dem Mittagessen geht es dann weiter bergab nach Gorakshep, wo du die Nacht in einem lokalen Gästehaus verbringen wirst.

Für viele ist dies der Höhepunkt der ganzen Tour. Sehr früh am Morgen wanderst du hinauf zum Kala Pathar, von wo aus du zweifellos den besten Sonnenaufgangsblick auf den Everest und seine Nachbargipfel hast. Genieße den Moment, diesen Anblick wirst du für immer in Erinnerung tragen. Den Rest des Tages geht es wieder bergab bis nach Dzonghla (4830m).

Nach einer erholsamen Nacht geht es weiter über den faszinierenden Chola-Pass (5420m). Der Trek führt allmählich das Tal hinauf durch dichte Rhododendron-Wälder. Mit etwas Glück erhältst du einen Blick auf die seltenen Moschushirsche. Auch ist die Aussicht auf Ama Dablam und Tawache ist von hier aus bemerkenswert. Danach wanderst du hinunter nach Tagnag (4695m), einem Dorf, das direkt unter einer kleinen Klippe liegt, wo du auch übernachten wirst.

Gokyo Valley ist ein kleines buddhistisches Dorf. Die Entfernung von Tagnag nach Gokyo beträgt nur 4 km. Du wirst den Weg früh am Morgen beginnen. Auf dem Weg nach Gokyo wirst du dabei den Ngozompa-Gletscher überqueren. Über die mit Gebetsfahnen bedeckte Holzbrücke des Dudk Koshi gelangst du an einigen der Gokyo-Seen vorbei bis nach Gokyo. Von hier aus läufst du weiter bis zum Fifth Lake, einem sensationellen Gebirgssee, wo du dich von den Strapazen der letzten Tage etwas erholen kannst.

Am frühen Morgen nach dem Frühstück steigst du zum Gokyo Ri (5.333 m) auf und hast einen unglaublichen Blick auf den riesigen Ngozumpa-Gletscher, das obere Gokyo-Tal und die höchsten Berge der Welt wie Everest, Lhotse, Makalu, Nuptse, Cho-Oyu und Gychung Kang. Von hier aus geht es weiter über den steilen Renjo La Pass auf 5.360m, der letzte extrem hohe Punkt des Treks. Von hier an geht es nur noch bergab bis zum Tagesziel nach Langden (4.350m).

Am 13. Tag geht der Abstieg weiter bis nach Thame. Auf 3820m gelegen, wirst du das historische Kloster Thame besuchen und die spirituellen buddhistischen Praktiken hautnah erleben. Hier wirst du übernachten und die dringend benötigte Erholung für den morgige Abfahrt genießen.

Du setzt die Wanderung durch die Sherpa-Dörfer von Khumjung fort und verlässt langsam die Berge. Der Abstieg geht hinunter bis zum Dorf Namche Basar, dem Inbegriff der Sherpa-Kultur, wo du übernachten wirst.

 

Von Namche bis Lukla geht es etwa sieben Stunden lang bergab. An diesem Tag geht die Zeit im exotischen Sagarmatha Nationalpark zu Ende. Am nächsten Tag steigst du in ein Flugzeug zurück zur Hauptstadt Kathmandu. Das ist der letzte Tage deiner Himalaya-Tour. Du hast es geschafft!

Am frühen Morgen geht der Flug von Lukla nach Kathmandu. Vergiss nicht, einen Platz auf der rechten Seite des Flugzeugs zu nehmen, um die unersättlichen Berge noch ein letztes Mal zu sehen. In Kathmandu angekommen wirst du in dein Hotel gebracht kannst all die Erfahrungen der letzten 15 Tage sacken lassen. Hier heißt es final Abschied zu nehmen von deinem Guide und der Gruppe und du kannst den Rest deines Nepal-Aufenthalts genießen.

Namaste, und bis zum nächsten Trip.

Solltest du nur einen weiteren Tag in Kathmandu bleiben, kann eine zusätzliche Übernachtung im Hotel in Kathmandu organisiert werden und du wirst am nächsten zum Flughafen gebracht.

Everest Three Passes Trek - Inhalt einer typischen Tour

Wenn du den Three Passes Trek mit einem guten lokalen Veranstalter buchst, hast du das gröbste der Vorbereitung abgedeckt. Die Tour beinhaltet normalerweise alles Grundlegende für die Wanderung von und bis nach Kathmandu. Du musst dich lediglich um deinen Flug (Deutschland – Kathmandu – Deutschladn), deine (Trekking-)Versicherung und deine Kleidung/Ausrüstung kümmern. Alles andere wird organisiert, sodass du dich wirklich auf die physische und psychische Anstrengung des Treks konzentrieren kannst.

INKLUSIVE

  • Englischsprachiger, lizenzierter Guide
  • Starker Träger (ein Träger für zwei Personen)
  • Unterkünfte während des Trekking-Trips
  • Trekking-Lizenzen (Sagarmatha NP Entry Permit, TIMS & Municipality fees)
  • Grundausstattung (Schlafsack, Daunenjacke und Wanderstöcke)
  • Gepäckaufbewahrung
  • Flüge: Kathmandu-Lukla-Kathmandu (inkl. Flughafentransfer)
  • 3x/Tag Nährstoffreiches nepalesisches Essen (sowie Früchte)
  • Medizinisches Zubehör (Erste-Hilfe-Koffer & Oxymeter)

NICHT INKLUSIVE

  • Flug nach Nepal
  • Nepal-Visum
  • Reise- und Auslandskranken-versicherung
  • Persönliche Ausgaben (z.B. alk. Getränke)
  • Übergewicht (bis 15 kg) Flug nach Lukla
  • Trinkgeld für Reiseleiter und Träger

Everest Three Passes Trek - Schwierigkeit

Der Everest Three Passes Trek ist wirklich anspruchsvoll, aber mit guter Vorbereitung und Erfahrung machbar. Du schaffst es, wenn du in der Lage bist, an 14 Tagen hintereinander etwa 6-8 Stunden am Tag und in der extremen Höhe zu wandern. Es ist schwer, aber jeder hat die Möglichkeit, den Trek zu schaffen. Das Schwierigste ist die Höhe, hierfür gilt es sich adäquat zu akklimatisieren und den Aufstieg nicht zu überstürzen. Eine gezielte Vorbereitung, bspw. mit regelmäßigen Läufen und Trekkings, hilft dir, eine solide Grundfitness zu erreichen.

  • Einfach
  • 1 Einfach: Die Aktivität ist für alle mit Lust nach Abenteuern und der Sehnsucht nach der Natur geeignet. Du solltest Spaß Daran haben, dich körperlich zu betätigen, benötigst jedoch keine Erfahrung
  • 2 Mäßig: Jeder mit einem grundlegenden Firnessniveau und einem Sinn für Abenteuer kann diese Aktivität meistern. Du solltest keine Schwierigkeiten haben, 5-6 Stunden am Tag aktiv zu sein, und gerne in der Natur sein.
  • 3 Anspruchsvoll: Du solltest eine grundlegendes bis gutes Fitnesslevel haben. Diese Aktivität setzt Einsatzbereitschaft voraus sowie den Willen, technische Fertigkeiten zu erlernen. Abgesehen davon hilft der Lust auf Abenteuer.
  • 4 Herausfordernd: Hierbei handelt es sich um sin echtes Abenteuer. Du musst fit und bereit sein, dich körperlichen und geistigen jedoch auch extrem belohnenden Herausforderungen zu stellen. Vorerfahrung ist hierbei definitiv hilfreich
  • 5 Experte: Du musst über eine ausgezeichnete Fitness verfügen und dich mit der Disziplin auskennen. Dich erwarten Hindernisse, die deine geistige und körperliche Stärke herausfordern, doch sobald du diese überwindest, wirst du dich unbesiegbar fühlen.
  • Experte

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Everest Three Passes Trek - Beste Jahreszeit

Die beste Zeit den  Everest Three Passes Trek zu absolvieren, ist im Frühjahr oder Herbst. In der Zeit von September bis November bzw. bis Ende Dezember ist es noch nicht so kalt, der Himmel ist frei und die Berge sind gut sichtbar. Auch der Zeitraum März bis Juni ist eine gute Jahreszeit, um den Trek durchzuführen, da das Wetter hier stabil ist. Prinzipiell ist es im Himalaya möglich, das gesamte Jahr über zu wandern, jedoch kann es sein, dass bestimmte Abschnitte aufgrund der Wetterbedingungen vorübergehend gesperrt werden müssen. Detaillierte Informationen über das Wetter in Nepal auf monatlicher Basis findest du in unserem Blog-Post.

  • Jan
  • Feb
  • Mar
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wann soll es losgehen?

Everest Three Passes Trek - Packliste & Ausrüstung

Was du für den Trek einpacken musst, ist eine der wichtigen Fragen. Wenn man keine richtige Ausrüstung hat, kann sich das vor Ort als problematisch erweisen. Es kann Gesundheitsprobleme verursachen oder deine Stimmung ruinieren.

Hier ist eine grobe Übersicht davon, was du für den Three Passes Trek einpacken solltest:

  • Trekkingrucksack 60 Liter / Duffelbag
  • Tagesrucksack (ca. 35 Liter)
  • Ein guter & leichte Trekkingschuh: Ein guter und leichter Wander- / Trekkingschuh / -Stiefel ist Pflicht, da er Halt und Sicherheit bietet. Achte aber darauf, dass die Schuhe gut passen, eingelaufen, leicht und bequem sind.
  • Ein Paar Hüttenschuhe
  • Vier Paar Trekking-/Linen-Socken. Zwei Paar für ein warmes Klima und zwei Paar für ein kaltes Klima.
  • Unterwäsche
  • Eine hochwertige, ultraleichte, packbare Daunenjacke: Eine gute Daunenjacke kannst du relativ billig auch vor Ort in Nepal kaufen oder mieten.
  • T-Shirts und Hosen: die sowohl kalte als auch warme Temperaturen aushalten.
  • Thermounterwäsche
  • Ein leichter Schlafsack: Diesen kannst du auch in Nepal kaufen oder mieten.
  • Wanderstöcke
  • Handschuhe
  • Wollmütze
  • Sonnenbrille
  • Stirnlampe
  • Erste-Hilfe-Kit mit Diamox und oralen Rehydrierungssalzen (ORS)
  • Toilettenartikel – Toilettenpapier, Handdesinfektionsmittel, Wasserreiniger, Sonnenschutzmittel, Feuchtigkeitscreme, Zahnpasta und Zahnbürste.
  • Snacks
  • Unterhaltung wie ein Foto, Buch, Karten, ein iPad usw.

Weitere Fragen zum Everest Three Passes Trek

Benötige ich einen Guide, um zum Everest Three PassesTrek zu machen? Warum?

Einen Guide für den ETP-Trek zu buchen, hat viele Vorteile. Die Guides kommen aus der Gegend und kennen alle Strecken in und auswendig. Daher können sie dich angenehmer und sicherer durch das Himalaya bringen. Während der Wanderung organisieren sie Übernachtungsmöglichkeiten und verschaffen dir direkten Zugang zur nepalesischen Kultur. Die Guides unserer Partner sind von der nepalesischen Regierung zertifiziert, verfügen über ein sehr hohes Maß an Fitness und besitzen fundierte Kenntnisse der Sicherheitsstandards im Himalaya. Gleichzeitig unterstützt du dadurch die lokale Gemeinde, indem du einen Arbeitsplatz schaffst.

Gibt es während des Everest Three Passes Trek Treks Mobilfunk-/Wifi-Signal?

Ja, stellenweise gibt es auf dem Trek sowohl Mobilfunk- als auch Wifi-Signal. Im tiefen Gebirge wird das Mobilfunknetz jedoch sehr schlecht sein und in mehreren Subregionen wird es überhaupt kein Signal mehr geben. Auch sind die Roamingkosten für Ausländer in Nepal sehr hoch. Wir empfehlen daher, wenn es ohne Signal nicht geht, bei der Ankunft eine lokale SIM-Karte zu kaufen. Dabei kann dein Guide dich bei der Beschaffung einer SIM-Karte unterstützen. Auch bieten einige der Teehäuser bezahltes Wifi an.

Wer sind meine Trekking-Kameraden während der Wanderung?

Das liegt zum Teil an dir. Du kannst entscheiden, ob du die Reise alleine, mit Freunden oder in einer fremden Gruppe unternehmen möchtest. Wichtig ist, dass wenn du in einer Gruppe wanderst, du in einer Gruppe mit Gleichgesinnten unterwegs bist, mit ähnlicher körperlicher und geistiger Fitness.

Was passiert, wenn ich auf der ABC-Tour krank oder verletzt werde (z.B. Höhenkrankheit)?

Deine Sicherheit und Gesundheit steht an erster Stelle. Alle Guides unserer Partner sind medizinisch geschult und können im Ernstfall eine Erstversorgung durchführen. Im Falle von Anzeichen der Höhenkrankheit, kann der Guide bspw. die Trekking-Geschwindigkeit anpassen und mit speziellen Medikamenten weiterhelfen. Für schwerwiegende Fälle organisiert der Reiseleiter auch eine Hubschrauber-Abholung aus dem Himalaya-Gebirge. Die Kosten hierfür müssen jedoch von der verletzten Person übernommen werden (Siehe hierzu die nächste Frage zur Auslandsreiseversicherung).

Brauche ich eine spezielle Versicherung für das Himalaya, falls etwas passiert?

Eine Auslandsreiseversicherung ist obligatorisch. Diese sollte mindestens eine allgemeine ausländische Notfallversorgung sowie eine medizinische Evakuierung und Rückführung ins Heimatland beinhalten. So stellst du sicher, dass die Kosten im Falle einer Notfall-Evakuierung in ein örtliches Krankenhaus oder eines medizinisch betreuten Fluges nach Hause die Kosten übernommen werden. Stelle auch sicher, dass deine Versicherung Trekking auf über 5.000 Höhenmetern abdeckt.

Kann ich elektronische Geräte aufladen und gibt es Duschen?

Du kannst elektrische Geräte oftmals in den Teehäusern mit einem Adapter aufladen. In den Teehäusern gibt es zum Teil auch (heiße) Duschen. Möglicherweise musst du für beides einen kleinen Betrag bezahlen ($1-$2). 

Gibt es Geldautomaten auf dem Weg über den Three Passes Trek?

Nein. Auf dieser Trekkingroute gibt es keine Geldautomaten. Du musst genügend Bargeld in Lukla oder Kathmandu abheben. In diesen Städten gibt es viele Geldautomaten. Alles, was du bezahlen möchtest, solltest du bar in Nepalischen Rupien bei dir haben. Denke also daran, genügend nepalesische Währung mit dir zu führen, bevor du dich auf den Trek begibst.

Wie viel Trinkgeld sollte ich Führern und Trägern geben?

Die Menschen haben sich daran gewöhnt, Trinkgelder zu erhalten. Es gibt jedoch keinen festen Betrag, da Trinkgeld eine vom Westen geschaffene Kultur ist. Die Locals freuen sich über das, was man ihnen geben möchte. Generell gilt: Trekker geben nochmals ca. 15% des Gesamtpreises als Trinkgeld and Guide und Träger.

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