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Everest Base Camp Trek - Alles, was du wissen musst

Der Everest Base Camp Trek ist der wohl bekannteste Trekking Route in Nepal und der Welt. Der EBC Trek führt dich durch das Khumbu-Tal und ermöglicht dir atemberaubende Ausblicke auf 4 der 6 höchsten Gipfel der Welt zu genießen – den Mt. Everest (8.848 m), Mt. Lhotse (8.516 m), Mt. Makalu (8.470 m) und Cho Oyu (8.201 m). Auf der Tour warten einzigartige Ausblicke auf die immense Schönheit des umliegenden Sagarmatha-Nationalparks auf dich.

Everest Base Camp Trek, Trekking Nepal

Fakten

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m Max. Höhe
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Tage Dauer (reine Trekkingtage)
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km Trekking
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m Aufstieg
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m Abstieg

Höhepunkte des Everest Base Camp Trek

  • Trekking auf dem berühmtesten Trekking-Pfad der Welt bis ins Everest Base Camp am Fuße des höchsten Berges der Welt.
  • Erlebe die berühmte Bergsteiger-Stadt Lukla, die als Ausgangspunkt der Wanderung dient.
  • Trekke auf den Spuren von Sir Edmund Hillary, Tenzing Norgay und den unzähligen anderen frühen Pionieren der Besteigung des Mount Everest.
  • Unglaublich vielfältige & malerische Landschaft, mit atemberaubenden Aussichten auf 4 der 6 höchsten Berge der Welt: Mt. Everest (8.848 m), Mt. Lhotse (8.516 m), Mt. Makalu (8.470 m) und Cho Oyu (8.201 m)
  • Eine einzigartige kulturelle Erfahrung mit Einblicken in die Umgebung, Lebensweise, Kultur, Tradition der Sherpas.
  • Unvergleichliche nepalesische Gastfreundschaft in Gästehäusern, Teehäusern und Homstays während des gesamten EBC Treks.
  • 2-wöchiges Höhenwandern auf über 5.000 Höhenmetern und Übernachtung in einigen der höchstgelegenen Dörfer der Welt.
  • Wunderschöne Aussichten auf Sonnenauf- und -untergänge und vom berühmtesten Aussichtspunkt in Nepal: Kala Patthar (auf 5.550m).
  • Subtropisches und alpines Klima, Vegetation, Tiere und Vögel.
  • Insgesamt: Eine perfekte Mischung aus Landschaft und erstaunlicher Kulisse, die du nie wieder vergessen wirst.

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Everest Base Camp Trek Fotogallerie

Everest Base Camp Trek typischer Ablauf

Es gibt mehrere unterschiedliche Routen, die zum Everest Base Camp führen. Die klassische Route beginnt in Lukla im Süden, führt dann nach Norden bis Namche Bazaar, wo sie sich nach Nordosten gabelt und nach Pheriche/Dingboche führt. Von dort geht es weiter durch Lobuche nach Gorak Shep. Das Everest-Basislager liegt etwas weiter östlich und der Aussichtspunkt Kala Patthar ist im Westen davon. Klassischerweise wird die Tour in ca. 10-13 Trekking-Tagen absolviert – die beinhaltet genügend Zeit für eine adäquate Akklimatisierung, um der Höhenkrankheit vorzubeugen. Empfehlenswert ist daher zwischendurch einen oder zwei Ruhe-/Akklimatisierungstage in einem der schönen Dörfer einzulegen, um sich an die Höhe zu gewöhnen.

Weiter unten haben wir dir eine Beispiel-Tourablauf für den Everest Base Camp Trek erstellt. 

Von Kathmandu nach Lukla musst du fliegen, was aber üblicherweise in jeder Tour bereits enthalten ist.

In Kathmandu wirst du am Flughafen von deinem Guide empfangen, der dich anschließend zum Hotel bringt. Dein Guide hilft dir beim Einchecken, kann dir Tipps bzgl. Restaurants und Bars in Kathmandu sowie der Eingewöhnung in Nepal geben. Von nun an hast du Zeit dich zu Akklimatisieren, dich mit anderen Abenteurern auszutauschen und dich mental auf den EBC-Trek vorzubereiten.

Nach der ersten Nacht in Kathmandu gilt es, die letzten Vorbereitungen auf dein Abenteuer zu treffen. Dein Guide brieft dich zum genauen Ablaufplan der nächsten 14 Tage und geht mit dir gemeinsam nochmals deine Ausrüstung durch, um sicher zu stellen, dass du alles dabei hast. Du hast auch die Möglichkeit, gemeinsam mit deinem Guide zusätzliche Trekkingausrüstung kaufen oder ausleihen zu gehen, um vollends auf deine Herausforderung vorbereitet zu sein. Den Rest des Tages hast du Zeit, Nepals Hauptstadt Kathmandu und deren Kulturdenkmäler kennen zu lernen oder abends dich mit anderen Backpackern in einer der berühmten Bars Kathmandus zu treffen und euch gemeinsam auf das anstehende Abenteuer einzuschwören.

Am frühen Morgen geht der Trip mit einem 30-minütigen Flug nach Lukla los. Bereits auf dem Flug hast du eine atemberaubende Sicht auf das Himalaya und den Gipfel des Mount Everest. Bei der Ankunft am Flughafen von Lukla lernst du deinen Porter (Träger) kennen, der dich, gemeinsam mit deinem Guide, die nächsten 2 Wochen begleiten und unterstützen wird. Nach einem reichhaltigen Frühstück in Lukla beginnt für dich der Everest Base Camp Trek. Der recht einfache, 3-stündige Weg durch das Dudhkosi-Tal nach Phakding hilft, dich langsam ans Trekking zu gewöhnen und dich zu Akklimatisieren.  Du überquerst den ersten Fluss (ThadoKoshi River) und hast Ausblicke auf die Gipfel Kusum und Kanggru (6367m), die zu den schwierigsten Trekkinggipfeln gehören. Nach ThadoKoshi geht es bergauf zum Ghat (2590m) und hinauf bis nach Phakding, wo du die erste Nacht im Himalaya Gebirge verbringst.

Dein zweiter Trekking-Tag hat es in sich. Auf dem Weg nach Namche überquerst du fünfmal den Dudhkosi-Fluss und machst mehr als 700 Höhenmeter. Über das Dorf Jorsale führt ein zweieinhalbstündiger Aufstieg bis Namche. Hierbei wirst du an einem klaren Tag an zwei Aussichtspunkte mit einer faszinierende Sicht auf die Spitze des Mount Everest belohnt. In Jorsale betrittst du den Sagarmatha Nationalpark und wirst nach 5 bis 6 Stunden anstrengender Wanderung Namche Bazaar erreichen.

Der 5. Tag dient der Akklimatisierung. Dies ist äußerst wichtig, um beim weiteren Anstieg auf über 5.500m die Höhenkrankheit zu vermeiden. Akklimatisierung heißt, dass für einen Tag der Weg zum EBC verlassen wird und du zu den Dörfern Khunde und Khumjung wanderst, um dich an die Höhe zu gewöhnen. Von Namche Bazaar steigst du steil auf zur 350 Höhenmeter höher gelegenen Syangboche Landebahn (3.790m), und weiter auf bis Khumjung. Der Weg bietet eine einzigartige Panoramaaussicht auf den Mount Everest und Lhotse, zwei der höchsten Berge der Welt. Danach geht es wieder bergab in Richtung Namche (3.445m), was insgesamt ca. 4-5 Stunden pure Trekking-Zeit bedeutet.

Der sechste Tag ist geprägt von ständigen auf und abs. An der kleinen Siedlung Sanasa vorbei geht der Weg zuerst hinunter nach Phunki Thanga (3250m). Von hier aus steigt der Weg steil an, durch Pinienwälder hindurch bis zum Kloster Tengboche auf 3.870m Höhe. Belohnt werden die Strapatzen mit einem unvergesslichen Panorama auf die Riesen des Himalaya: Kwangde (6187m), Tawachee (6542m), Everest, Nuptse, Lhotse (8501m), Amadablam, Kantega und Thamserku. Du übernachtest im Dorf Tengboche.

Auch Tag 7 beginnt mit einem Abstieg. Danach geht es kontinuierlich bergauf am Dorf Pangboche vorbei. Der etwas erholsamere Tag endet in Dingboche. Du bist erstmalig über 4.000 Höhenmeter und wirst merken, dass die Luft etwas dünner wird und du ggf. erste Anzeichen der Höhenkrankheit spürst.

Um dich an die Höhe zu gewöhnen, steht auch heute die Akklimatisierung im Vordergrund. Der Weg hinauf nach Chhukung gilt als relativ einfach und bietet einen weiteren grandiosen Ausblick auf den malerischen Gipfel des Ama Dablam. Je höher du kommst, umso wichtiger ist es, auf deinen Körper zu hören und die Symptome der Höhenkrankheit ernst zu nehmen. Der Weg zurück ins Tal nach Dingboche ist kurz, wobei es zu starken Winden kommen kann. In Dingboche bleibst du nochmals für die Nacht.

Tag 9 startet mit einem Aufstieg zum Chorten Trail bis nach Thugla auf 4600 m Höhe. Nach einer kurzen Pause geht es an den harten Teil der Tagestour, wobei du für ca. 1,5 Stunden steil nach oben steigst. Weiter geht es bergab durch ein breites Tal nach Thugla und am Trekkers Aid Post in Pheriche vorbei auf 4.240 Metern zurück. Hier hat sich ein westlicher Arzt niedergelassen, der Trekkern und Bergsteigern auf dem Weg hoch zum Everest Behandlung und Beratung anbietet. Danach geht es einen weiteren kleinen Abstieg zu den Yakweiden bei Lobuche auf 4.930m, wo du dich Nacht verbringen wirst.

Heute ist der große Tag. Du startest mit einer zweistündigen Wanderung hinauf nach Gorakshep. Der Weg fängt vergleichsweise einfach an, wird aber schnell äußerst hart. Insgesamt lässt du knapp 1.000 Höhenmeter hinter dir, um schließlich auf 5.160m Höhe die höchste Siedlung der Welt Gorakshep zu erreichen. Hier wirst du Mittagessen und dich anschließend auf die letzte Etappe in Richtung EBC begeben. Über den Khumbu-Gletscher gelangst du in das Everest Basislager. Ziel erreicht, du bist im berühmten Mount Everest Base Camp auf 5.360m Höhe. Gemeinsam mit anderen Abenteurern solltest du dich feiern, Fotos machen, und den Moment genießen, du hast dein Ziel erreicht. Im Basislager kannst du dich auch mit anderen Bergsteigern austauschen, die gerade auf dem Weg zum Gipfel des höchsten Berg der Welt sind oder den Khumbu-Gletscher, den Khumbu-Eisfall  bzw. die großen Spalten in der Kletterroute bestaunen. Danach geht es zurück nach Gorakshep, wo du die Nacht verbringen wirst.

Frühmorgens wartet das nächste Highlight deines Trips: Der höchste Punkt des Treks. Von Gorakshep aus geht es ca. 2 Stunden aufwärts auf 5.550m zum Kalapathar, von wo aus du mit freiem Blick auf den Mount Everest und seine umliegenden Gipfel bei Sonnenaufgang belohnt wirst. Diese Bilder wirst du nie wieder vergessen. Von nun an beginnt der Abstieg über Gorakshep hinunter nach Pheriche. Die Luft wird langsam wieder besser zum Atmen und du hast den härtesten Teil deiner Reise hinter dir.

An Tag 12 geht es in großen Schritten von Debuche aus über Tengboche hinunter nach Phunkithanga auf 3.200m. Ein letzter kleiner Aufstieg in Richtung Namche Bazaar und der EBC-Trek ist so gut wie geschafft. Du bist zurück in der Zivilisation, hast wieder Handyempfang und kannst deinen Erfolg mit der ganzen Welt teilen. Feier deine Leistung, vergnüge dich in einer Bar oder ruh dich einfach aus.

Die letzten 7 Stunden auf deinem Everest-Trek läufst du von Namche nach Lukla meist bergab. Du verlässt den Sagarmatha Nationalpark und beendest dein Everest-Abenteuer in Lukla. Du hast es geschafft!

baaj!, und bis zum nächsten Trip.

Du verlässt das Himalaya-Gebirge am frühen Morgen und fliegst zurück nach Kathmandu. Du wirst ins Hotel gebracht und verbringst einen letzten Tag in Kathmandu. Lass all die Erfahrungen der letzten 14 Tage sacken.

Tag der Abreise. Du wirst zum Flughafen gebracht und das Abenteuer Everest endet. Namaste, und bis zum nächsten Trip.

Danach geht es hinunter nach Ghorepani, wo es Frühstück gibt. Ein letzter 5-stündiger steiler Abstieg hinunter nach Nayapul, von wo aus eine kurze Fahrt schließlich nach Pokhara führt.

Everest Base Camp Trek - Inhalt einer typischen Tour

Wenn du den Everest Base Camp Trek mit einem guten lokalen Veranstalter buchst, hast du das gröbste der Vorbereitung abgedeckt. Die Tour beinhaltet normalerweise alles Grundlegende für die Wanderung von und bis nach Kathmandu. Du musst dich lediglich um deinen Flug (Deutschland – Kathmandu – Deutschladn), deine (Trekking-)Versicherung und deine Kleidung/Ausrüstung kümmern. Alles andere wird organisiert, sodass du dich wirklich auf die physische und psychische Anstrengung des Treks konzentrieren kannst.

INKLUSIVE

  • Professioneller Guide und Porter
  • Abholung vom Flughafen in Kathmandu
  • Flüge nach Kathmandu-Lukla-Kathmandu
  • Unterkünfte in Nepal (sog. Tea Houses)
  • Nährstoffreiches nepalesisches Essen (sowie Früchte)
  • Trekking-Lizenzen (Sagarmatha National Park Entry Permit und TIMS)
  • Grundausstattung (Schlafsack, Daunenjacke und Wanderstöcke)
  • Sichere Gepäckaufbewahrung während der Tour
  • Oxymeter (Überprüfung von Puls- und Sauerstoffsättigung sowie Herzfrequenz)

NICHT INKLUSIVE

  • Flug nach Nepal
  • Nepal-Visum
  • Reiseversicherung
  • Persönliche Ausgaben (z.B. alk. Getränke)
  • Übergewicht (bis 15 kg) Flug nach Lukla
  • Trinkgeld für Reiseleiter und Träger

Everest Base Camp Trek - Schwierigkeit

Der Everest Base Camp Trek ist anspruchsvoll, aber definitiv machbar. Du schaffst es, wenn du in der Lage bist, an 11 Tagen hintereinander etwa 6-8 Stunden am Tag in der Höhe zu wandern. Der Trek zum Everest Basislager ist nicht einfach, aber wir glauben, dass jeder die Möglichkeit hat, das Base Camp zu erreichen. Das Schwierigste ist die Höhe, hierfür gilt es sich adäquat zu akklimatisieren und den Aufstieg nicht zu überstürzen. Eine gezielte Vorbereitung, bspw. mit regelmäßigen Läufen und Trekkings, hilft dir, eine solide Grundfitness zu erreichen, die dich zum EBC hoch bringen wird. 

  • Einfach
  • 1 Einfach: Die Aktivität ist für alle mit Lust nach Abenteuern und der Sehnsucht nach der Natur geeignet. Du solltest Spaß Daran haben, dich körperlich zu betätigen, benötigst jedoch keine Erfahrung
  • 2 Mäßig: Jeder mit einem grundlegenden Firnessniveau und einem Sinn für Abenteuer kann diese Aktivität meistern. Du solltest keine Schwierigkeiten haben, 5-6 Stunden am Tag aktiv zu sein, und gerne in der Natur sein.
  • 3 Anspruchsvoll: Du solltest eine grundlegendes bis gutes Fitnesslevel haben. Diese Aktivität setzt Einsatzbereitschaft voraus sowie den Willen, technische Fertigkeiten zu erlernen. Abgesehen davon hilft der Lust auf Abenteuer.
  • 4 Herausfordernd: Hierbei handelt es sich um sin echtes Abenteuer. Du musst fit und bereit sein, dich körperlichen und geistigen jedoch auch extrem belohnenden Herausforderungen zu stellen. Vorerfahrung ist hierbei definitiv hilfreich
  • 5 Experte: Du musst über eine ausgezeichnete Fitness verfügen und dich mit der Disziplin auskennen. Dich erwarten Hindernisse, die deine geistige und körperliche Stärke herausfordern, doch sobald du diese überwindest, wirst du dich unbesiegbar fühlen.
  • Experte

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Everest Base Camp Trek - Beste Jahreszeit

Wir empfehlen die Monate September bis Dezember und März bis Juni für den Everest Base Camp Trek. Es kommt jedoch auf deine individuellen Erwartungen und Voraussetzungen an. Die Hauptsaison zum Trekking in Nepal ist im Herbst, da es noch nicht so kalt ist und die Berge ziemlich sichtbar sind. Andererseits ist diese Jahreszeit die Hauptsaison, weshalb es auf der Route durchaus belebt ist. Prinzipiell ist es im Himalaya möglich, das ganze Jahr über zu wandern, jedoch kann es sein, dass bestimmte Abschnitte vorübergehend aufgrund von Schnee gesperrt werden. Denke daran, dass du ins Himalaya-Gebirge gehst, eine 100%-ige Sicherheit bzgl. Wetter und Konditionen gibt es hier nicht. 

  • Jan
  • Feb
  • Mar
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wann soll es losgehen?

Everest Base Camp Trek - Packliste & Ausrüstung

Was du für den Trek einpacken musst, ist eine der wichtigen Fragen. Wenn man keine richtige Ausrüstung hat, kann sich das vor Ort als problematisch erweisen. Es kann Gesundheitsprobleme verursachen oder deine Stimmung ruinieren.

Hier ist eine grobe Übersicht davon, was du für den Everest Base Camp Trek einpacken solltest:

  • Trekkingrucksack 60 Liter / Duffelbag
  • Tagesrucksack (ca. 35 Liter)
  • Ein guter & leichte Trekkingschuh: Ein guter und leichter Wander- / Trekkingschuh / -Stiefel ist Pflicht, da er Halt und Sicherheit bietet. Achte aber darauf, dass die Schuhe gut passen, eingelaufen, leicht und bequem sind.
  • Ein Paar Hüttenschuhe
  • Vier Paar Trekking-/Linen-Socken. Zwei Paar für ein warmes Klima und zwei Paar für ein kaltes Klima.
  • Unterwäsche
  • Eine hochwertige, ultraleichte, packbare Daunenjacke: Eine gute Daunenjacke kannst du relativ billig auch vor Ort in Nepal kaufen oder mieten.
  • T-Shirts und Hosen: die sowohl kalte als auch warme Temperaturen aushalten.
  • Thermounterwäsche
  • Ein leichter Schlafsack: Diesen kannst du auch in Nepal kaufen oder mieten.
  • Wanderstöcke
  • Handschuhe
  • Wollmütze
  • Sonnenbrille
  • Stirnlampe
  • Erste-Hilfe-Kit mit Diamox und oralen Rehydrierungssalzen (ORS)
  • Toilettenartikel – Toilettenpapier, Handdesinfektionsmittel, Wasserreiniger, Sonnenschutzmittel, Feuchtigkeitscreme, Zahnpasta und Zahnbürste.
  • Snacks
  • Unterhaltung wie ein Foto, Buch, Karten, ein iPad usw.

Weitere Fragen zum Everest Base Camp Trek

Benötige ich einen Guide, um zum Everest Base Camp zu trekken? Warum?

Wir empfehlen dir aus mehreren Gründen, einen lokalen Guide für den Trek zum EBC hinzu zu ziehen. Die Guides kommen aus der Gegend und kennen alle Strecken in und auswendig. Daher können sie dich schneller und sicherer ins Basislager bringen. Während der Wanderung organisieren sie Übernachtungsmöglichkeiten und verschaffen dir direkten Zugang zur nepalesischen Kultur. Die Guides sollten von der nepalesischen Regierung zertifiziert, über ein sehr hohes Maß an Fitness verfügen und fundierte Kenntnisse der Sicherheitsstandards im Himalaya besitzen. Gleichzeitig unterstützt du dadurch die lokale Gemeinde, indem du einen Arbeitsplatz schaffst.

Gibt es während des EBC-Treks Mobilfunk-/Wifi-Signal?

Ja, stellenweise gibt es sowohl Mobilfunk- als auch Wifi-Signal. Einige der Teehäuser bieten bezahltes Wifi an. Je höher du kommst, desto schlechter wird das Mobilfunknetz jedoch und in einigen Abschnitten wird es überhaupt kein Signal geben. Außerdem sind die Roamingkosten für Ausländer in Nepal sehr hoch. Wir empfehlen daher, wenn du ohne Handy nicht auskommst, bei der Ankunft eine lokale SIM-Karten zu kaufen. Dein Guide kann dich bei der Beschaffung einer SIM-Karte unterstützen.

Wer sind meine Trekking-Kameraden während der Everest-Wanderung?

Das liegt zum Teil an dir. Du kannst entscheiden, ob du die Reise alleine, mit Freunden oder in einer fremden Gruppe unternehmen möchtest. Wichtig ist, dass wenn du in einer Gruppe wanderst, du in einer Gruppe mit Gleichgesinnten unterwegs bist, mit ähnlicher körperlicher und geistiger Fitness.

Was passiert, wenn ich auf der EBC-Tour krank oder verletzt werde (z.B. Höhenkrankheit)?

Deine Sicherheit und Gesundheit steht an erster Stelle. Alle Guides unserer Partner sind medizinisch geschult und können eine Erstversorgung durchführen. Im Falle von Anzeichen der Höhenkrankheit, kann der Guide die Trekking-Geschwindigkeit anpassen und mit speziellen Medikamenten weiterhelfen. Für schwerwiegende Fälle organisiert der Reiseleiter auch eine Hubschrauber-Abholung aus dem Himalaya-Gebirge. Die Kosten hierfür müssen jedoch von der verletzten Person übernommen werden, weshalb eine Auslandsreiseversicherung obligatorisch ist (siehe nächste Frage).

Was passiert, wenn ich auf der EBC-Tour krank oder verletzt werde (z.B. Höhenkrankheit)?

Deine Sicherheit und Gesundheit steht an erster Stelle. Alle Guides unserer Partner sind medizinisch geschult und können eine Erstversorgung durchführen. Im Falle von Anzeichen der Höhenkrankheit, kann der Guide die Trekking-Geschwindigkeit anpassen und mit speziellen Medikamenten weiterhelfen. Für schwerwiegende Fälle organisiert der Reiseleiter auch eine Hubschrauber-Abholung aus dem Himalaya-Gebirge. Die Kosten hierfür müssen jedoch von der verletzten Person übernommen werden, weshalb eine Auslandsreiseversicherung obligatorisch ist (siehe nächste Frage).

Brauche ich eine spezielle Versicherung, falls etwas während der Himalaya-Tour passiert?

Eine Auslandsreiseversicherung ist obligatorisch. Diese sollte mindestens eine allgemeine ausländische Notfallversorgung sowie eine medizinische Evakuierung und Rückführung ins Heimatland beinhalten. So stellst du sicher, dass die Kosten im Falle einer Notfall-Evakuierung in ein örtliches Krankenhaus oder eines medizinisch betreuten Fluges nach Hause übernommen werden. Wichtig ist, dass du darauf achtest, dass die Versicherung auch bis auf Höhen von über 5550 m gilt (dies ist manchmal ausgeschlossen).

Kann ich elektronische Geräte aufladen und gibt es Duschen?

Du kannst elektrische Geräte oftmals in den Teehäusern mit einem Adapter aufladen. In den Teehäusern gibt es zum Teil auch (heiße) Duschen. Möglicherweise musst du für beides einen kleinen Betrag bezahlen ($1-$2). 

Gibt es Geldautomaten auf dem Weg zum Everest-Basislager?

Nein. Auf dieser Trekkingroute gibt es keine Geldautomaten. Du musst genügend Bargeld in Lukla oder Kathmandu abheben. In diesen Städten gibt es viele Geldautomaten. Alles, was du bezahlen möchtest, solltest du bar in Nepalischen Rupien bei dir haben. Denke also daran, genügend nepalesische Währung mit dir zu führen, bevor du dich auf den Trek begibst.

Wie viel Trinkgeld sollte ich Führern und Trägern geben?

Die Menschen haben sich daran gewöhnt, Trinkgelder zu erhalten. Es gibt jedoch keinen festen Betrag, da Trinkgeld eine vom Westen geschaffene Kultur ist. Die Locals freuen sich über das, was man ihnen geben möchte. Generell gilt: Trekker geben nochmals ca. 15% des Gesamtpreises als Trinkgeld and Guide und Träger.

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