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CHALLENGE8 – Unique outdoor adventures off the beaten track

Der Inka Trail zum Machu Picchu - alles was du wissen musst!

Die Wanderung auf dem berühmten Inka Trail zum Machu Picchu ist ein einmaliges Abenteuer, das bei allen Beteiligten sowohl Begeisterung auslöst, ein wenig Angst hervorruft, den Neid deiner Freunde entfacht und ein Gefühl von Wanderlust in unserer Seele weckt.

Inka Trail Machu Picchu

Übersicht der Inka Trail Wanderung

Der Inka Trail, deutsch: Inkapfad, ist eines der beliebtesten Erlebnisse in Südamerika – und eine der berühmtesten Wanderungen der Welt. Es ist die Art von einzigartigem Abenteuer, für das wir alle reisen. Die Wanderung selbst, die über uralte schmale Pfade tief in die peruanische Landschaft und hoch in die Anden führt, ist wunderschön: Gut erhaltene Inka-Ruinen, Wolkenwälder und majestätische Ausblicke auf die Täler liegen dir rechts und links zu Füßen. Enden wird der Inca Trail an dem vielleicht großartigsten Endpunkt einer Mehrtageswanderung auf der Welt, dem berühmten Machu Picchu.

Nach unserer eigenen Wanderung wollten wir unsere hart erarbeiteten Erkenntnisse, Ratschläge und Tipps mit euch teilen, um dir bei der Planung und Vorbereitung deiner eigenen erfolgreichen Inka Trail-Erfahrung zu helfen – alles übersichtlich zusammengefasst in diesem umfassenden Leitfaden.

Ganz gleich, ob du dich in der Hoch- oder Nebensaison auf den Weg machst, keine Ahnung hast, was du einpacken sollst oder wie du eine Genehmigung erhalten kannst, dir Sorgen machst, ob du fit genug bist, höhenkrank wirst oder ob es zu spät ist, einen Platz auf einer Tour zu buchen – dieser Beitrag wird dir alle notwendigen Informationen und Antworten und hoffentlich auch ein wenig Vorfreude und Inspiration für die Wanderung geben!

Bist du bereit? Hier ist alles, was du vor der Wanderung auf dem Inca Trail wissen musst. Los geht’s!

Inhalt

Fakten

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m Max. Höhe
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Tage Dauer (reine Trekkingtage)
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km Trekking
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m Aufstieg
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m Abstieg

WAS GENAU IST DER INKA TRAIL?

Inka Trail Aussicht Peru

Der Inkapfad ist eine bekannte und legendäre 4-Tage- und 3-Nächte-Wanderung, die dich von Kilometer 82 (dem Startpunkt 40 Minuten außerhalb der Stadt Ollantaytambo) über das einzigartige Sonnentor (auch Inti Punku genannt) bis nach Machu Picchu führt. 

Die gute Nachricht ist, dass die Strecke mit “nur” ca. 40 Kilometern vielleicht kürzer ist, als du erwartet hattest. Die schlechte Nachricht? Ein beträchtlicher Teil dieser 40 km führt über steile, schmale Andenbergpfade in der Höhe (über 3000 – 4000 Höhenmeter).

Das Inkareich (das in seiner größten Ausdehnung Peru, große Teile des heutigen Ecuador, das westliche und südliche Zentralbolivien, den Nordwesten Argentiniens, den Norden und das Zentrum Chiles und einen kleinen Teil des Südwestens Kolumbiens umfasste) schuf Tausende von Kilometern an Wegen, um seine wichtigen Siedlungen und Zivilisationszentren miteinander zu verbinden, aber es ist diese spezielle viertägige Route, die als der einzigartige “klassische Inkapfad” bekannt ist.

Beachte, dass es auch andere Touren zum Machu Picchu gibt, diese jedoch nur einen kleinen Teil der klassisschen Inka Trail Route erwandern werden.

WARUM IST DER INKAPFAD SO BELIEBT?

Kurz zusammengefasst ist der Pfad Peru im Kleinformat: üppig grüne Nebelwälder mit unmengen an Vögeln und Tieren, traumhafte Andengipfel und steile Bergpässe, eine Landschaft mit jahrhundertealten Ruinen, die nur für diejenigen zugänglich sind, die diesem berühmten Pfad folgen.

Doch so schön die Wanderung auch sein mag, der wahre Grund für ihre Beliebtheit liegt ganz am Ende dieses viertägigen Abenteuers: Beim Durchschreiten des Sonnentors bietet sich der erste magische Anblick auf Machu Picchu in der Ferne. Nur Wanderer auf dem Inkapfad können das Tor bei Sonnenaufgang betreten, und es ist dieser Höhepunkt bei einem der neuen sieben Weltwunder, der diese Wanderung zu einer Besonderheit auf so vielen “Südamerika-Bucketlisten” macht.

Als wir müde (weil wir bereits seit 4 Uhr wach waren), verschwitzt und mit müden Füßen zum Sonnenaufgang am Sonnentor ankamen, den Blick auf Machu Picchu “inhalierten”, anstatt mit Tausenden von anderen den morgendlichen Bus von Aguas Caliente zu nehmen, wurde uns klar, dass dies die beste Art ist, zu einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt zu gelangen. Du hast dir die Schönheit des Anblicks wahrlich verdient!

Du wirst es nicht bereuen.

Inka Trail Touren

INKAPFAD-GENEHMIGUNGEN & BRAUCHT MAN EINEN GUIDE?​

Seit 2002 ist der Zugang zum Inkapfad auf 500 Personen pro Tag beschränkt (ungefähr aufgeteilt in 200 Touristen und 300 begleitende Führer und Träger), egal zu welcher Jahreszeit. Das bedeutet, dass jeder im Voraus eine Genehmigung für die Wanderung einholen muss. 

Dies ist nur mit einem zugelassenen Touranbieter (Reiseveranstalter) möglich, der die Tagesgenehmigungen im Voraus für dich kauft. Das bedeutet auch, dass du den Inkapfad nur mit einem zugelassenen Reiseveranstalter begehen kannst und die Plätze begrenzt sind. (Wichtig: Dies gilt nur für den Inka Trail – viele andere der besten Wanderungen Perus, wie z. B. der Colca-Canyon, kann auch auf eigene Faust unternommen werden)

MUSS MAN DEN INKA TRAIL IM VORAUS BUCHEN?

JA – unbedingt.

Die Zeiten, dass man in Cusco ankommt und sich einen Touranbieter sucht, sind (leider) vorbei.

Vor allem, wenn du vor hast, in der Trockenzeit (Hochsaison) zu wandern, solltest du lieber früher als später (also jetzt) eine Reservierung vornehmen. Wenn du die Tour in der Regenzeit unternehmen willst, ist ein wenig mehr Spontanität möglich, es sei denn, du hast ganz bestimmte Daten im Kopf – dann ist es sinnvoll, früher als später zu buchen.

Hier sind die besten Touranbieter:

Diese sind alles lokale Anbieter, mit denen wir bereits Touren durchgeführt haben, die absolut top bewertet sind und preislich normal!

Sonnentor Inka Trail Machu Picchu

Du liest den Artikel und hoffst auf einen Platz in letzter Minute? Sei hartnäckig und schau dir alle Reiseveranstalter und deren Termine an, vielleicht hast du ja Glück!

Falls die klassische Inka Trail Tour ausgebucht ist, gibt es immer noch die Möglichkeit, einen anderen Trek zu wandern. Diese sind dann zwar nicht “der Inca Trail” – nichtsdestotrotz ist beispielsweise sind sie alle traumhaft schön, gehen durch ähnliche Gebiete und führen alle bis zum Machu Picchu! 

WIE VIEL KOSTET DER INKA TRAIL?

Alle Unternehmen, die den Inkapfad begehen, müssen registriert sein und eine spezielle Betreiberlizenz besitzen, die jährlich erneuert wird. Viele dieser Unternehmen bieten nur in der Hochsaison spezielle private Touren an, während die übrigen das ganze Jahr über Expeditionen anbieten. Jedes Jahr kommen neue Anbieter hinzu, so dass die Qualität, die Erfahrung und die angebotene Ausrüstung sehr unterschiedlich sein können.

Touren auf dem Inkapfad kosten zwischen €550 pro Person und €1.000, je nachdem was alles inkludiert ist. Wenn du einen Preis am unteren Ende dieser Spanne siehst, solltest du skeptisch sein. Wenn du einen höheren Preis siehst, dann handelt es sich meist um eine sehr luxuriöse Tour (oder eine abgewandelte, längere Variante).

Die klassische Inca Trail Tour bspw. Mit Alpaca Expeditions enthält üblicherweise:

  • Einen profesionellen Guide und Träger & Köche
  • 3 Übernachtungen im Zelt
  • die Genehmigung für den Inkapfad, 
  • alle Mahlzeiten auf dem Pfad, 
  • ein privater Transport von und nach Cusco 
  • die Campingausrüstung, 
  • der Eintritt und eine Führung durch Machu Picchu,

BESTE JAHRESZEIT FÜR DIE INKA TRAIL WANDERUNG?

Peru hat zwei Jahreszeiten – Trockenzeit und Regenzeit – und es ist möglich, den Inkapfad in beiden zu wandern. Jede hat jedoch ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Trockenzeit (Mai - Oktober)

  • Vorteile: Die Regenwahrscheinlichkeit ist, wie der Name schon sagt, deutlich geringer und du kannst mit heißen, trockenen Vormittagen und Nachmittagen rechnen. 
  • Nachteile: Die Trockenzeit fällt auch mit der Tourismus-Hochsaison in Peru (Juni – August) zusammen, sodass der Inkapfad jeden Tag voll ausgelastet ist. Das bedeutet vollere Campingplätze und mehr Verkehr entlang des Pfades (obwohl die Touren versuchen, dies zeitlich zu staffeln). Die Nachfrage nach Touren steigt in der Trockenzeit ebenfalls an, so dass du deine eigene Tour unbedingt weit im Voraus buchen solltest (als Faustregel gelten sechs bis sieben Monate, aber wir haben Leute getroffen, die ein Jahr im Voraus gebucht haben, um sich einen Platz zu sichern). Und schließlich sagte uns unser Reiseführer, dass die nächtlichen Temperaturen in der Trockenzeit deutlich sinken, so dass man mit kalten Nächten im Zelt rechnen muss.

Regenzeit (November - April)

Wir wanderten Anfang Dezember, waren also auf ein paar Regentage vorbereitet. Glücklicherweise waren uns die Wettergötter wohlgesonnen, und wir hatten nur mit einem heftigen Regenschauer und einem einzigen Morgen mit dichtem Nebel zu kämpfen. Wie uns auch unser Guide sagte, ist dies aber nicht immer der Fall, wenn man den Inkapfad in der Regenzeit wandert.

  • Vorteile | Eine weniger beliebte Zeit zum Wandern, so dass die Anzahl der Menschen, mit denen du den Pfad teilst, deutlich geringer ist, ebenso wie die Menschenmassen am Machu Picchu. Die Touren sind etwas billiger und leichter zu buchen, wenn man nur ein paar Wochen im Voraus bucht (ein Teilnehmer unserer Tour buchte seinen Platz erst eine Woche vor Beginn der Reise). Die Temperaturen in der Nacht sind auch weniger kühl. 
  • Nachteile | Vier Tage lang im Regen zu wandern und zu zelten macht keinen Spaß, und während der Regenzeit erhöht sich die Chance, dass das passieren kann. Wenn es nennenswert regnet, werden die Wanderbedingungen rutschiger und schwieriger.

Wichtig: Im Februar ist der Inkapfad für alle geschlossen, damit er sich wieder regenerieren kann.

Wenn du die obigen Nachteile liest und denkst, dass sich beides nicht ganz so verlockend anhört, dann denke unbedingt an folgendes: Der Inkapfad kann das ganze Jahr über gewandert werden, und wir haben hier die potentiell schlechtesten Nachteile der einzelnen Jahreszeiten aufgezeigt, damit du keine bösen Überraschungen erlebst! 

Gleichzeitig gilt zu jeder Jahreszeit: Der Inka Trail ist ein einmaliges Erlebnis, das du niemals vergessen wirst!

GIBT ES ALTERSBESCHRÄNKUNGEN?

Es gibt kein Mindest- oder Höchstalter für Wanderer auf dem Inkapfad und die einzelnen Reiseveranstalter richten sich nach ihren eigenen Richtlinien und Grundsätzen. Persönlich würden wir aufgrund der Gruppendynamik niemandem unter 14 Jahren empfehlen, den Trek zu unternehmen. 

Nach oben gibt es ebenfalls wenige Grenzen. So ist Alan Goldin bspw. mit 84 Jahren der älteste aufgezeichnete Wanderer des Trails! Wichtig ist, dass du fit bist und zwischen 6-8 Stunden am Tag wandern kannst und Lust auf Abenteuer hast.

VORBEREITUNG AUF DEN INKA TRAIL

Sobald du dich für die Wanderung entschieden und eine Tour gebucht hast, geht auch schon die Vorbereitung auf deinen Trek los. Bei der Vorbereitung auf den Inkapfad geht es nicht nur darum, ein paar ungetragene Wanderschuhe in den Rucksack zu packen und auf das Beste zu hoffen, sondern vielmehr darum, das Nötige zu tun, um sicherzustellen, dass du ein erfolgreiches und unvergessliches Abenteuer in den peruanischen Bergen erleben – und zwar aus den richtigen Gründen!

WIE FIT MUSST DU SEIN?

Wie bereits erwähnt, ist der Inkapfad kein einfacher Spaziergang.

Obwohl er bei weitem nicht die körperlich anspruchsvollste Wanderung ist, die du in Südamerika unternehmen kannst, sind die Anstiege und die Bedingungen anstrengend genug, dass du es spüren wirst. Man muss kein sehr erfahrener Wanderer sein, aber eine gute körperliche Fitness macht alles einfacher und angenehmer. 

Wenn du dies liest und der Typ bist, der nicht unbedingt viel Sport treibt oder ggf. ein paar Kilos abnehmen könnte – dann musst du trotzdem keine Angst haben! Betrachte den Inkapfad stattdessen als Herausforderung, deine Motivation und Chance, um mehr zu laufen, etwas abzunehmen und einige positive Veränderungen vorzunehmen, bevor du nach Peru fliegst.

PACKLISTE: WAS MUSS MAN FÜR DEN INKA-TRAIL EINPACKEN?

Wichtigste Regel beim Packen für jede Inkapfad-Erfahrung: Packe leicht, packe clever und packe für zwei sehr unterschiedliche Temperaturen. Bevor du darüber nachdenkst, ob du wirklich eine zusätzliche Hose brauchst, solltest du wissen, wie dein Gepäck und die Ausrüstung auf der Wanderung transportiert werden.

Erstens wirst du den Großteil deines Gepäcks sicher in einem Gepäckaufbewahrungsraum im Hotel in Cusco deponieren (dort jedoch keine Wertsachen lassen).

Zweitens wirst du meist mit sogenannten Duffel Bags ausgestattet. Dieser Seesack darf bis zu 6 kg fassen und dient als Aufbewahrungsort für den Großteil der Ausrüstung, die du für den Inkapfad mitbringen kannst (d.h. Kleidung, Schlafsack, Schlafmatte, Toilettenartikel). Zwar hast du spezielle Träger auf dem Inka Trail, diese Tragen jedoch auch die Camping- und Kochausrüstung sowie die Lebensmittelvorräte auf dem Pfad zu jedem Lagerplatz tragen, sowie das persönliche Gepäck von allen Reisenden. 

Die einheimischen Träger sind die heimlichen Helden jeder Inkapfad-Erfahrung, und jeder von ihnen wird bis zu 25 kg auf seinem Rücken für die Gruppe tragen! Deine Tasche wird jeden Morgen abgeholt und gewogen, um sicherzustellen, dass er die Gewichtsgrenze nicht überschreitet. 

Es ist also klar, dass die härteste Arbeit von anderen erledigt wird. Allerdings benötigst du auch einen kleinen Tagesrucksack, in dem du Snacks, Kamera, Wasser, Sonnencreme und eventuelle Medikamente für den Trail selbst unterbringen kannst – diesen trägst du selbst während der gesamten Trekking-Tour. 

Hier haben wir dir alle wichtigen Dinge, die du für beide Jahreszeiten kaufen und einpacken müssen zusammengestellt (plus einige “nice to haves”):

Inka Trail

Inka Trail - Packliste & Ausrüstung

In dieser Packliste für deinen Inka Trail haben wir dir die Ausrüstung zusammengestellt, die auf keinen Fall fehlen sollte. Wichtig: Dies soll jedoch dir als Inspiration dienen und nochmals eigenständig vervollständigt werden.

Außerdem enthält dieser Abschnitt Werbelinks mit unseren Empfehlungen. Mit dem Kauf über einen der Links erhalten wir eine Provision, mit der du unsere Arbeit unterstützt. Dich kostet es natürlich nichts extra! Danke für deine Unterstützung!

WANN + WO MUSST DU IN PERU SEIN?

Kurzum: Alle Wege führen über Cusco – dem Startpunkt der meisten Touren zum Machu Picchu und dem Inkapfad. Egal, ob du dein eigenes unabhängiges Peru- und Südamerika-Abenteuer unternimmst oder eine längere organisierte Peru-Tour buchst, in der der Inkapfad eingeschlossen ist, an Cusco wirst du nicht vorbeikommen – und das ist auch gut so!

Cusco im Südosten Perus ist dank seiner Geschichte und seiner Lage als Ausgangspunkt für das Heilige Tal und Machu Picchu eines der beliebtesten Reiseziele des Landes, so dass jede Peru-Rundreise garantiert mindestens ein paar Nächte hier beinhaltet. 

Cusco ist von verschiedenen Teilen Perus aus recht einfach zu erreichen. Je nachdem, wo du davor unterwegs sein wirst, kannst du entweder nach Cusco fliegen (von Lima aus) oder mit dem Bus anreisen (aus Arequipa). 

Im Normalfall solltest du die Nacht vor Tourstart in einem Hotel/Hostel in Cusco sein. Hier bekommst du eine Einweisung, kannst zusätzliche Ausrüstung mieten und triffst deine Tourkameraden. Am besten ist, sogar mindestens zwei Tage vor Beginn der Tour in Cusco anzukommen, um sich an die Höhe gewöhnen und zu akklimatisieren (die Stadt liegt auf 3.339 Metern über dem Meeresspiegel) und die Stadt ohne schmerzende Glieder zu genießen. 

Von Cusco aus wird meistens der Transport zum Trail und die Rückfahrt von Machu Picchu nach Cusco vom Tourenveranstalter organisiert und ist im Gesamtpreis der Tour enthalten. Dazu gehört ein privater Minibus nach Ollantaytambo und km 82 (dem Startpunkt des Inkapfades) und entweder ein Zug oder ein Minibus zurück nach Cusco.

REISE-VERSICHERUNG FÜR DEN INKA TRAIL

Wichtig ist, eine Auslandsreiseversicherung zu haben. Du bist selbst für den Kauf und den Abschluss dieser Versicherung verantwortlich. Dabei gilt abzuklären, ob die Versicherung für Aktivitäten, Wanderungen in der Höhe (einschließlich des Inkapfads) gilt!

GIBT ES AUF DEM INKA-PFAD INTERNET?

Nein, und das ist eines der besten Dinge an diesem Weg. 

Stattdessen wirst du und deine Gruppe die Abende damit verbringen, euch bei heißem Tee zu unterhalten, Karten zu spielen oder gemeinsam in der Natur zu entspannen. Deine letzte Chance, das Internet zu nutzen oder ein zuverlässiges Telefonsignal zu haben, wirst du in Ollantaytambo haben, und die erste Gelegenheit wird außerhalb von Machu Picchu oder in Aguas Calientes wieder sein.

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