Stell dich der Herausforderung

Bezwinge den Everest Base Camp Trek

Himalaya, Nepal

Key Facts

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m Höhenmeter
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km Trekking
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Max Gruppengröße
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Tage Dauer
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m Max. Höhe

Mach dich bereit auf schlaflose Nächte, Blasen, Muskelkater und niedrige Temperaturen.

Die Challenge

Du willst ins Himalaya, hast aber Angst, dass du der Herausforderung nicht gewachsen bist? CHALLENGE8 macht es möglich. Wir vermitteln dir einen erstklassigen Guide, eine Gruppe Gleichgesinnter und helfen dir bei der Vorbereitung auf das Abenteuer deines Lebens. Das Einzige, was du brauchst, ist ein starker Wille über dich hinauszuwachsen. Keine Ausreden mehr!

In 15 Tagen bezwingst du mehr als 130 Kilometer, du erreichst Höhen von über 5.550 Metern und absolvierst mehr als 9.652 Höhenmeter, um schließlich das Everest-Basislager zu erreichen.

Der Everest Base Camp Trek ist herausfordernd, aber durchaus machbar. Er ist einer der berühmtesten Treks der Welt, der atemberaubende Panoramen auf die Mutter aller Berge, den Mount Everest, bietet und dich gleichzeitig an deine Grenzen bringt.

Die Reise

In Kathmandu wirst du am Flughafen von deinem Guide empfangen, der dich anschließend zum Hotel bringt. Dein Guide hilft dir beim Einchecken, kann dir Tipps bzgl. Restaurants und Bars in Kathmandu sowie der Eingewöhnung in Nepal geben. Von nun an hast du Zeit dich zu Akklimatisieren, dich mit anderen Abenteurern auszutauschen und dich mental auf den EBC-Trek vorzubereiten.

Nach der ersten Nacht in Kathmandu gilt es, die letzten Vorbereitungen auf dein Abenteuer zu treffen. Dein Guide brieft dich zum genauen Ablaufplan der nächsten 14 Tage und geht mit dir gemeinsam nochmals deine Ausrüstung durch, um sicher zu stellen, dass du alles dabei hast. Du hast auch die Möglichkeit, gemeinsam mit deinem Guide zusätzliche Trekkingausrüstung kaufen oder ausleihen zu gehen, um vollends auf deine Herausforderung vorbereitet zu sein. Den Rest des Tages hast du Zeit, Nepals Hauptstadt Kathmandu und deren Kulturdenkmäler kennen zu lernen oder abends dich mit anderen Backpackern in einer der berühmten Bars Kathmandus zu treffen und euch gemeinsam auf das anstehende Abenteuer einzuschwören.

Am frühen Morgen geht der Trip mit einem 30-minütigen Flug nach Lukla los. Bereits auf dem Flug hast du eine atemberaubende Sicht auf das Himalaya und den Gipfel des Mount Everest. Bei der Ankunft am Flughafen von Lukla lernst du deinen Porter (Träger) kennen, der dich, gemeinsam mit deinem Guide, die nächsten 2 Wochen begleiten und unterstützen wird. Nach einem reichhaltigen Frühstück in Lukla beginnt für dich der Everest Base Camp Trek. Der recht einfache, 3-stündige Weg durch das Dudhkosi-Tal nach Phakding hilft, dich langsam ans Trekking zu gewöhnen und dich zu Akklimatisieren.  Du überquerst den ersten Fluss (ThadoKoshi River) und hast Ausblicke auf die Gipfel Kusum und Kanggru (6367m), die zu den schwierigsten Trekkinggipfeln gehören. Nach ThadoKoshi geht es bergauf zum Ghat (2590m) und hinauf bis nach Phakding, wo du die erste Nacht im Himalaya Gebirge verbringst.

Dein zweiter Trekking-Tag hat es in sich. Auf dem Weg nach Namche überquerst du fünfmal den Dudhkosi-Fluss und machst mehr als 700 Höhenmeter. Über das Dorf Jorsale führt ein zweieinhalbstündiger Aufstieg bis Namche. Hierbei wirst du an einem klaren Tag an zwei Aussichtspunkte mit einer faszinierende Sicht auf die Spitze des Mount Everest belohnt. In Jorsale betrittst du den Sagarmatha Nationalpark und wirst nach 5 bis 6 Stunden anstrengender Wanderung Namche Bazaar erreichen.

Der 5. Tag dient der Akklimatisierung. Dies ist äußerst wichtig, um beim weiteren Anstieg auf über 5.500m die Höhenkrankheit zu vermeiden. Akklimatisierung heißt, dass für einen Tag der Weg zum EBC verlassen wird und du zu den Dörfern Khunde und Khumjung wanderst, um dich an die Höhe zu gewöhnen. Von Namche Bazaar steigst du steil auf zur 350 Höhenmeter höher gelegenen Syangboche Landebahn (3.790m), und weiter auf bis Khumjung. Der Weg bietet eine einzigartige Panoramaaussicht auf den Mount Everest und Lhotse, zwei der höchsten Berge der Welt. Danach geht es wieder bergab in Richtung Namche (3.445m), was insgesamt ca. 4-5 Stunden pure Trekking-Zeit bedeutet.

Der sechste Tag ist geprägt von ständigen auf und abs. An der kleinen Siedlung Sanasa vorbei geht der Weg zuerst hinunter nach Phunki Thanga (3250m). Von hier aus steigt der Weg steil an, durch Pinienwälder hindurch bis zum Kloster Tengboche auf 3.870m Höhe. Belohnt werden die Strapatzen mit einem unvergesslichen Panorama auf die Riesen des Himalaya: Kwangde (6187m), Tawachee (6542m), Everest, Nuptse, Lhotse (8501m), Amadablam, Kantega und Thamserku. Du übernachtest im Dorf Tengboche.

Auch Tag 7 beginnt mit einem Abstieg. Danach geht es kontinuierlich bergauf am Dorf Pangboche vorbei. Der etwas erholsamere Tag endet in Dingboche. Du bist erstmalig über 4.000 Höhenmeter und wirst merken, dass die Luft etwas dünner wird und du ggf. erste Anzeichen der Höhenkrankheit spürst.

Um dich an die Höhe zu gewöhnen, steht auch heute die Akklimatisierung im Vordergrund. Der Weg hinauf nach Chhukung gilt als relativ einfach und bietet einen weiteren grandiosen Ausblick auf den malerischen Gipfel des Ama Dablam. Je höher du kommst, umso wichtiger ist es, auf deinen Körper zu hören und die Symptome der Höhenkrankheit ernst zu nehmen. Der Weg zurück ins Tal nach Dingboche ist kurz, wobei es zu starken Winden kommen kann. In Dingboche bleibst du nochmals für die Nacht.

Tag 9 startet mit einem Aufstieg zum Chorten Trail bis nach Thugla auf 4600 m Höhe. Nach einer kurzen Pause geht es an den harten Teil der Tagestour, wobei du für ca. 1,5 Stunden steil nach oben steigst. Weiter geht es bergab durch ein breites Tal nach Thugla und am Trekkers Aid Post in Pheriche vorbei auf 4.240 Metern zurück. Hier hat sich ein westlicher Arzt niedergelassen, der Trekkern und Bergsteigern auf dem Weg hoch zum Everest Behandlung und Beratung anbietet. Danach geht es einen weiteren kleinen Abstieg zu den Yakweiden bei Lobuche auf 4.930m, wo du dich Nacht verbringen wirst.

Heute ist der große Tag. Du startest mit einer zweistündigen Wanderung hinauf nach Gorakshep. Der Weg fängt vergleichsweise einfach an, wird aber schnell äußerst hart. Insgesamt lässt du knapp 1.000 Höhenmeter hinter dir, um schließlich auf 5.160m Höhe die höchste Siedlung der Welt Gorakshep zu erreichen. Hier wirst du Mittagessen und dich anschließend auf die letzte Etappe in Richtung EBC begeben. Über den Khumbu-Gletscher gelangst du in das Everest Basislager. Ziel erreicht, du bist im berühmten Mount Everest Base Camp auf 5.360m Höhe. Gemeinsam mit anderen Abenteurern solltest du dich feiern, Fotos machen, und den Moment genießen, du hast dein Ziel erreicht. Im Basislager kannst du dich auch mit anderen Bergsteigern austauschen, die gerade auf dem Weg zum Gipfel des höchsten Berg der Welt sind oder den Khumbu-Gletscher, den Khumbu-Eisfall  bzw. die großen Spalten in der Kletterroute bestaunen. Danach geht es zurück nach Gorakshep, wo du die Nacht verbringen wirst.

Frühmorgens wartet das nächste Highlight deines Trips: Der höchste Punkt des Treks. Von Gorakshep aus geht es ca. 2 Stunden aufwärts auf 5.550m zum Kalapathar, von wo aus du mit freiem Blick auf den Mount Everest und seine umliegenden Gipfel bei Sonnenaufgang belohnt wirst. Diese Bilder wirst du nie wieder vergessen. Von nun an beginnt der Abstieg über Gorakshep hinunter nach Pheriche. Die Luft wird langsam wieder besser zum Atmen und du hast den härtesten Teil deiner Reise hinter dir.

An Tag 12 geht es in großen Schritten von Debuche aus über Tengboche hinunter nach Phunkithanga auf 3.200m. Ein letzter kleiner Aufstieg in Richtung Namche Bazaar und der EBC-Trek ist so gut wie geschafft. Du bist zurück in der Zivilisation, hast wieder Handyempfang und kannst deinen Erfolg mit der ganzen Welt teilen. Feier deine Leistung, vergnüge dich in einer Bar oder ruh dich einfach aus.

Die letzten 7 Stunden auf deinem Everest-Trek läufst du von Namche nach Lukla meist bergab. Du verlässt den Sagarmatha Nationalpark und beendest dein Everest-Abenteuer in Lukla. Du hast es geschafft!

Du verlässt das Himalaya-Gebirge am frühen Morgen und fliegst zurück nach Kathmandu. Du wirst ins Hotel gebracht und verbringst einen letzten Tag in Kathmandu. Lass all die Erfahrungen der letzten 14 Tage sacken.

Tag der Abreise. Du wirst zum Flughafen gebracht und das Abenteuer Everest endet. Namaste, und bis zum nächsten Trip.

Buchung

Du bist bereit, zum Everest Base Camp zu trekken? Dann folge diesen Schritten:

x1
Definiere deine Präferenzen!

Wähle deinen Trip, An- und Abreisedatum, die Anzahl der Personen und gib uns zusätzliche Informationen.

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Erhalte dein Angebot!

Abhängig von deinen Wünschen kontaktieren wir dich innerhalb von 48 Stunden mit einem Angebot.

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Buche & Bereite dich vor!

Du bist bereit für das Abenteuer deines Lebens, jetzt kann es losgehen. Wir helfen bei aufkommenden Fragen.

Inklusive: Der Trip enthält folgende Leistungen von der Ankunft in Kathmandu bis nach der Finisher-Feier.

Professioneller Guide und Porter

Abholung vom Flughafen in Kathmandu

Flüge nach Kathmandu-Lukla-Kathmandu

Unterkünfte in Nepal (sog. Tea Houses)

Nährstoffreiches nepalesisches Essen (sowie Früchte)

Trekking-Lizenzen (Sagarmatha National Park Entry Permit und TIMS)

Grundausstattung (Schlafsack, Daunenjacke und Wanderstöcke)

Sichere Gepäckaufbewahrung während der Tour

Oxymeter (Überprüfung von Puls- und Sauerstoffsättigung sowie Herzfrequenz)

Nicht Inklusive

Flug nach Nepal
Nepal-Visum
Reiseversicherung
Persönliche Ausgaben (z.B. alk. Getränke)
Übergewicht (bis 15 kg) Flug nach Lukla
Trinkgeld für Reiseleiter und Träger

Was du wissen solltest

Kein Grund zur Sorge, wir sind Experten und können dich bei jeder Frage unterstützen.

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Höhenlage

Die Höhenkrankheit kann jedem passieren. Achte darauf, die Symptome zu kennen.

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Vorbereitung

Du wirst 11 Tage am Stück wandern. Bereite dich körperlich darauf vor dies zu meistern.

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Temperatur

Die Temperatur variiert zwischen -20°C und +25°C. Nimm die richtige Ausrüstung mit.

Der Flug ist NICHT inbegriffen

Falls du hierfür Unterstützung benötigst, helfen wir gerne weiter!

Warum bei uns buchen?

Wir garantieren dir:

Anspruchsvolle Abenteuer

Wir wählen ausschließlich Touren aus, die dich herausfordern und dich an deine Grenzen bringen.

Ausgewählte Veranstalter

Wir arbeiten nur mit Reiseveranstalter zusammen, die wir persönlich kennen und denen wir vertrauen.

Außergewöhnliche Erfahrungen

Wir sorgen dafür, dass du die Reise nie vergessen wirst und sie dich persönlich & körperlich weiterbringt.

Weitere Fragen?

Wir empfehlen die Monate September bis Dezember und März bis Mai für den Everest Base Camp Trek. Es kommt jedoch auf deine individuellen Erwartungen und Voraussetzungen an. Die Hauptsaison zum Trekking in Nepal ist im Herbst, da es noch nicht so kalt ist und die Berge ziemlich sichtbar sind. Andererseits ist diese Jahreszeit die Hauptsaison, weshalb es auf der Route durchaus belebt ist. Prinzipiell ist es im Himalaya möglich, das ganze Jahr über zu wandern, jedoch kann es sein, dass bestimmte Abschnitte vorübergehend aufgrund von Schnee gesperrt werden. Denke daran, dass du ins Himalaya-Gebirge gehst, eine 100%-ige Sicherheit bzgl. Wetter und Konditionen gibt es hier nicht. 

Wir empfehlen dir aus mehreren Gründen, einen lokalen Guide für den Trek zum EBC hinzu zu ziehen. Die Guides kommen aus der Gegend und kennen alle Strecken in und auswendig. Daher können sie dich schneller und sicherer ins Basislager bringen. Während der Wanderung organisieren sie Übernachtungsmöglichkeiten und verschaffen dir direkten Zugang zur nepalesischen Kultur. Die Guides unserer Partner sind von der nepalesischen Regierung zertifiziert, verfügen über ein sehr hohes Maß an Fitness und besitzen fundierte Kenntnisse der Sicherheitsstandards im Himalaya. Gleichzeitig unterstützt du dadurch die lokale Gemeinde, indem du einen Arbeitsplatz schaffst.

Um im Himalaya zu wandern, empfehlen wir dir, ein gutes Paar Trekkingschuhe mitzunehmen, da die Etappen lang und die Wege anspruchsvoll sind. Wichtig ist auch, geeignete Kleidung für sehr kaltes und warmes Wetter mitzunehmen, da die Temperaturen bei Nacht stark fallen und ein großer Höhenunterschied absolviert wird. Achte jedoch darauf, dass du nicht mit unnötig viel Ausrüstung nach Nepal reist und packe nur das Nötigste. Wie das aussehen soll, kannst du in unserem Blog nachlesen, wo wir dir eine von erfahrenen Bergsteigern zusammengestellte Packliste für Nepal vorstellen. In Kathmandu angekommen, kannst du außerdem noch fehlende Ausrüstung kaufen oder ausleihen.

Ja, stellenweise gibt es sowohl Mobilfunk- als auch Wifi-Signal. Einige der Teehäuser bieten bezahltes Wifi an. Je höher du kommst, desto schlechter wird das Mobilfunknetz jedoch und in einigen Abschnitten wird es überhaupt kein Signal geben. Außerdem sind die Roamingkosten für Ausländer in Nepal sehr hoch. Wir empfehlen daher, wenn du ohne Handy nicht auskommst, bei der Ankunft eine lokale SIM-Karten zu kaufen. Dein Guide kann dich bei der Beschaffung einer SIM-Karte unterstützen.

Ja das bist du, wenn du in der Lage bist, an 11 Tagen hintereinander etwa 6 Stunden am Tag zu wandern. Es ist schwer, aber wir glauben, dass jeder die Möglichkeit hat, das Basislager zu erreichen. Eine gezielte Vorbereitung, bspw. mit regelmäßigen Läufen und Trekkings, hilft dir, eine solide Grundfitness zu erreichen, die dich zum EBC hoch bringen wird. Bevor du die Reise antrittst, geben wir dir Tipps, wie du dich auf deine Challenge vorbereiten kannst.

Das liegt zum Teil an dir. Du kannst entscheiden, ob du die Reise alleine, mit Freunden oder in einer fremden Gruppe unternehmen möchtest. Sofern die Tour mit einer Gruppen von Unbekannten ausgewählt wird, werden wir unser Bestes tun, dich mit Gleichgesinnten zusammenzubringen, mit ähnlicher körperlicher und geistiger Fitness.

Wir empfehlen, die Flüge zu buchen, nachdem du deinen CHALLENGE8-Trek erfolgreich gebucht hast. Es ist sinnvoll, verschiedene Termine vorher zu überprüfen, so dass du eine grobe Schätzung der Gesamtkosten der Reise im Kopf hast.

Deine Sicherheit und Gesundheit steht an erster Stelle. Alle Guides unserer Partner sind medizinisch geschult und können eine Erstversorgung durchführen. Im Falle von Anzeichen der Höhenkrankheit, kann der Guide die Trekking-Geschwindigkeit anpassen und mit speziellen Medikamenten weiterhelfen. Für schwerwiegende Fälle organisiert der Reiseleiter auch eine Hubschrauber-Abholung aus dem Himalaya-Gebirge. Die Kosten hierfür müssen jedoch von der verletzten Person übernommen werden, weshalb eine Auslandsreiseversicherung obligatorisch ist (siehe nächste Frage).

Eine Auslandsreiseversicherung ist obligatorisch. Diese sollte mindestens eine allgemeine ausländische Notfallversorgung sowie eine medizinische Evakuierung und Rückführung ins Heimatland beinhalten. So stellst du sicher, dass die Kosten im Falle einer Notfall-Evakuierung in ein örtliches Krankenhaus oder eines medizinisch betreuten Fluges nach Hause übernommen werden.

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Ruf uns an unter +49 173 720 43 85 oder schick eine Nachricht an contact@challenge8.com
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